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- Programm
Projektideen stärken, Austausch fördern, Kooperationen schaffen
Die Teilnehmenden der Projektschmieden 2025 zu Gast in Nürnberg

Miteinander ins Gespräch kommen und von anderen Erfahrungen lernen - die bundesweite Vernetzungsveranstaltung der Projektschmieden bietet die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und sich gegenseitig im gemeinsamen Tun zu stärken
Einander Kennenlernen und voneinander Lernen – das ist das alljährliche Motto der bundesweiten Vernetzungsveranstaltung der Projektschmiede des Bundesprogramms “Gesellschaftlicher Zusammenhalt”. Am 02.10.2025 lud das Bundesamt alle Vereine und Organisationen, die 2025 an der Projektschmiede teilgenommen hatten, nach Nürnberg ein. Für die Teilnehmenden bot sich so die Chance, sich bundesweit mit anderen Initiativen zu vernetzen, sich über ihre Projektideen auszutauschen und mit Mitarbeitenden des Bundesamtes ins Gespräch zu kommen.

Auch dieses Jahr hieß das BAMF und das Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusamenhalt“ die Projektschmiede-Community wieder in Nürnberg Willkommen
Rund 50 Mitarbeitende aus Vereinen und Organisationen aus ganz Deutschland, die dieses Jahr an der Projektschmiede des Bundesprogramms “Gesellschaftlicher Zusammenhalt” teilgenommen haben, waren der Einladung des Bundesamts gefolgt, um Impulse und Ideen auszutauschen sowie neue Kooperationspartnerinnen und -partner zu finden.
Wir freuen uns sehr, dass Sie den weiten Weg auf sich genommen haben. Uns erwartet heute ein vielseitiger Tag, der wertvolle Impulse für Ihre und auch für unsere Arbeit im Bundesprogramm verspricht. Heute stehen Sie im Mittel-punkt – ehrenamtliche Vereine und Organisationen, die Tag für Tag wichtige Integrationsarbeit vor Ort leisten,
begrüßte Dr. Oliver Steinert, Gruppenleiter des BAMF, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich und würdigte die positiven Impulse sowie ihr Engagement.

Dr. Oliver Steinert, zuständiger Gruppenleiter im BAMF, eröffnete die Veranstaltung und dankte den Anwesenden Vereinen für ihr Engagement
Austausch, Dialog mit dem Bundesamt und fachlicher Input
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war der „Marktplatz der Möglichkeiten“, bei dem die Vereine und Organisationen ihre Arbeit und ihre Projektideen präsentieren und sich über die Angebote der anderen Teilnehmenden informieren konnten. Dabei gaben die Vereine Teller ohne Rand e. V. und Ausländerrat Dresden e.V. als aktuelle Projektträger im BGZ und ehemalige Projektschmiedeteilnehmende spannende Einblicke in die Projektumsetzung vor Ort.


Im Rahmen des „Markts der Möglichkeiten wurde viel Raum für Austausch sowie Vernetzung geboten und die Best-Practice Projekte konnten wertvolle Eindrücke aus der Projektarbeit geben.
Ein weiterer Programmpunkt – das Kennenlernen der Kolleginnen und Kollegen des BAMF-Förderreferats – ist mittlerweile fester Bestandteil der Projektschmiede-Vernetzungsveranstaltung. Dieser offene Dialog ermöglicht es, den Teilnehmenden in den direkten Austausch mit Mitarbeitenden dem BAMF zu gehen und Fragen rund um die Projektförderung, Projektpraxis und Antragstellung zu stellen.

Die Mitarbeiterinnen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren im offenen Gespräch mit den Teilnehmenden
Wir haben in den Gesprächen, Workshops und im offenen Marktplatz gesehen, wie groß das Potenzial ist, das in Ihren Vereinen und Organisationen liegt. Genau dieses Potenzial ist es, was die Projektschmiede sichtbar machen und stärken möchte. Denn am Ende geht es nicht allein um einzelne Projekte – es geht darum, Strukturen aufzubauen, Kompetenzen zu stärken und Unterstützung anzubieten,
erklärte Jessica Döres, zuständige Referentin im Förderreferat des BAMF, zum Abschluss der Veranstaltung. „Besonders hervorheben möchte ich, dass die Projektschmiede nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Netzwerke schafft. Netzwerke, die über den heutigen Tag hinaustragen können. Sie haben Kontakte geknüpft, Ideen weitergedacht und sich gegenseitig ermutigt. Damit haben Sie den Kern dieses Programms mit Leben gefüllt.“
Seit 2021 konnten insgesamt 44 Durchgänge im Rahmen der Projektschmiede umgesetzt und bundesweit über 400 Vereine und gemeinnützige Organisationen geschult werden, die bislang über noch wenig Erfahrung mit Förderprogrammen auf Bundesebene verfügen.